Der hohe künstlerische Anspruch, den die Guadagnini Stiftung für den Wettbewerb definiert, setzt sich auch in der ausgewählten Fachjury fort und spiegelt sich im Niveau der Preisdotierung wider.
Der hohe künstlerische Anspruch, den die Guadagnini Stiftung für den Wettbewerb definiert, setzt sich auch in der ausgewählten Fachjury fort und spiegelt sich im Niveau der Preisdotierung wider.
24 Kandidatinnen und Kandidaten, die zum Zeitpunkt des Anmeldeschlusses nicht älter als 28 Jahre sind, werden durch eine Fachjury aus einem internationalen Bewerberfeld ausgewählt und für den Wettbewerb zugelassen.
Die Vorauswahl der Kandidatinnen und Kandidaten, die Zulassung zur zweiten Vorrunde und zum Finale sowie die Auswahl der Gewinnerinnen und Gewinner erfolgt durch eine von der Guadagnini Stiftung ausgewählte und eingesetzte internationale Fachjury.
Neben Preisgeldern im Gesamtumfang von 70.000,- Euro und der Leihgabe einer kostbaren Violine des berühmten italienischen Geigenbauers des 18. Jahrhunderts, G.B. Guadagnini wird der Preisträgerin bzw. dem Preisträger eine optimale Förderung geboten. Dazu gehören Konzertvermittlungen über den gesamten Zeitraum der drei Folgejahre.
und Folgekonzerte mit den Stuttgarter Philharmonikern, der Philharmonie Südwestfalen, der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz, der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin, dem Philharmonischen Orchester Erfurt sowie weiteren Recitals.
Die 1. Preisträgerin bzw. 1. Preisträger erhält ferner als Leihgabe eine Violine von Giovanni Battista Guadagnini aus dem Jahre 1746.
und die Leihgabe einer Violine von J&A Beare für ein Jahr.
3.000,- € für die beste Interpretation der Auftragskomposition.
